Die Pferdebilder des Jan Brueghel

Eine Fehlsichtigkeit der Augen ist wohl eine der häufigsten Erkrankungen, mit denen Menschen ihr Leben lang klar kommen müssen. Was einerseits als nicht allzu schwierig erscheint, ist andererseits ein Problem, mit dem man nur zu gerne nicht täglich konfrontiert wäre. Focuslaser.ch ermöglicht Augenoperationen und Korrekturen von Fehlsichtigkeit. Sie können sich von der renommierten Augenklinik mit Sitz in Bern und Zürich jedoch selbstverständlich zunächst kompetent beraten lassen. Schon bald können Sie wieder ohne Brille und andere optische Hilfsmittel sehen und die Welt um sich herum geniessen. So können Sie sich beispielsweise auch wieder einmal die Gemälde in einem Museum ohne Hilfsmittel ansehen. Jan Brueghel der Ältere, der Sohn Pieter Brueghels des Älteren, war besonders auch für seine sehr bunten Werke und unter diesen auch besonders für seine Blumengemälde bekannt. So zeigt er beispielsweise auch einen wahren Garten Eden von Tieren, welche sich auf die Arche Noah begeben. Bald wird von der idyllischen Landschaft nichts mehr übrig sein, sie wird in den Fluten versinken. Aber die Vielzahl an Tieren, unter ihnen auch ein mächtiger Schimmel in Vorderansicht, wird überleben dürfen. In seiner Spätzeit schuf der Maler zahlreiche Bilder von niederländischen Landschaften, in die er oft Bauern einsetzte, welche bei der Arbeit zugange sind. In der “Landschaft mit Windmühlen” sind vor allem auch die typischen Attribute Hollands zu sehen. Davor beladen die Müller ihre Pferdefuhrwerke mit Mehlsäcken. Die Pferde sind in abwechslungsreichen Darstellungen gemalt, so von vorne und hinten in die Fuhrwerk eingespannt, beim Anschirren und ganz vorne eines grasend und ganz entspannt.

Italienische Kunst des 17. Jahrhunderts

Mit einer Fehlsichtigkeit - egal welcher Art – zu leben, ist nicht immer einfach. Selbstverständlich helfen Brillen und Kontaktlinsen heute sowohl gegen Weit- als auch Kurzsichtigkeit. Dennoch wünschen sich die Betroffenen oft, dass sie einfach wieder mit blossem Auge klar und deutlich sehen könnten. Die modernen Methoden der Behandlung von Focuslaser.ch machen genau dies oft möglich. Menschen mit Fehlsichtigkeitaller Art können sich an die Augenklinken in Zürich und Bern wenden und werden dort bestens hinsichtlich der für sie geeigneten Behandlungsform beraten. So können viele schon bald wieder ohne Probleme beispielsweise die Bilder eines Museums betrachten – ohne Brille und Co. Der italienische Maler Guercino schuf um 1621 für das Casino Ludovisi in Rom ein beeindruckendes Fresko. Es zeigt einmal mehr den antiken Götterhimmel. Dabei sind auch christliche kleine Engel darauf unterwegs. Besonders ins Auge fallen allerdings die zwei mächtigen gescheckten Pferde, welche den Wagen der Himmelsgöttin ziehen. Sie streben mit all ihrer Kraft über die Wolken. Dargestellt wurde wohl eine typische Rasse der alten Römer, hier kamen Schecken bei den schwereren Pferden recht oft vor. Der Maler schafft hiermit also ein Zeugnis jener lang zurück liegenden Epoche, das in der damaligen Zeit sehr gut angenommen wurde. Die Mythologie hatte im 17. Jahrhundert erst etwa 100 Jahre zuvor durch die Renaissance eine neue Blütezeit in Italien erlebt, die nach und nach auch auf andere europäische Länder überging.

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Raffaels Kunst der Renaissance

Mit dem Nahrungsergänzungsmittel The Juiceplus+® Company +®  erlangen Sie mehr Wohlbefinden, auch wenn im stressigen Alltag mal keine Zeit ist für gesunde Ernährung. Sie sollten zwar stets darauf achten, sich ausgewogen zu ernähren, was auch die Maxime des Herstellers Nsa.ch ist, doch im Notfall kann das Produkt Sie mit den nötigen Vitaminen und Mineralstoffen problemlos versorgen. So können Sie sich fit und gesund auf machen, um interessante Städte oder Museen zu sehen. Entdecken Sie beispielsweise die Werke des grossen Renaissance-Künstlers Raffael. Raffael zeigte in seinem Bild vom “Triumph der Galatea”, gemalt für die Villa della Farnesina in Rom, welche dem reichen Bankier Chigi gehörte, den Sieg der berühmten Nymphe. Sie wird auf einem Muschelboot, gezogen von zwei Delphinen gezeigt. Um sie herum befinden sich alle Figuren der Lust und Leidenschaft der römischen Mythologie: Faune, Zentauren und Nymphen. Eine der Figuren bläst in eine Muschel und reitet auf einem grauen Pferd, das angesichts es ganzen Festes nicht ganz so begeistert zu sein scheint. Eher angstvoll blickt es nach oben.
Noch interessanter ist das Pferd in Raffaels “St. Georg, den Drachen tötend” von etwa 1502 anzusehen. Ein dramatisches, aber auch heroisches Bild. Georgs Lanze liegt am Boden, die Prinzessin steht furchtsam im Hintergrund und der Drache fällt Reiter und Pferd an. Aber Georg holt mit seinem Dolch zum Hieb aus. Das Pferd ist exakt im Zeitstil dargestellt. Es bäumt sich furchtsam auf, bleibt aber seinem Herren treu. Es ist wieder einmal ein schwerer Schimmel, wie er so oft auf Gemälden der Zeit zu sehen ist – vor allem als heroisches und reines Geschöpf, welches seinem Reiter zusätzliche Stärke verschafft.

40 wird man nur einmal im Leben!

Seit Jahren weiss ich: Wenn ich 40 werde, soll meine Geburtstagsfeier im Seedamm Plaza stattfinden. Wir waren schon mehrmals zu ähnlichen Anlässen dort eingeladen und immer sehr angetan von dem, was uns geboten wurde. Meinen lieben Mann musste ich erst einmal davon überzeugen, dass das eine gute Idee ist. Er mag nicht gern so viele Menschen um sich, und 40 Personen werden wir auf jeden Fall.

Es gibt mir dennoch ein gutes Gefühl, dass ich mich durchgesetzt habe. Obwohl sein Gegenvorschlag nicht übel war: zwei Wochen Vancouver Island per Wohnmobil bereisen. Stimmt, das ist auch ein alter Wunsch von mir. Aber wie es aussieht, lässt er sich, wenn auch nicht in diesem, so doch im nächsten Jahr realisieren. Meine Eltern und die Schwiegereltern schenken mir zum 40. eine spendable Reisekasse. Damit überrasche ich dann meinen Mann.

Wir werden nach Vancouver fliegen und uns die Stadt anschauen, die toll sein soll. Entweder dort oder in Victoria nehmen wir unseren Campervan in Empfang und machen uns dann auf den Weg Richtung Strait of Georgia. Da können wir in Parksville am Strand liegen. Was wir uns auf jeden Fall vornehmen werden: eine Tour über den Old Island Highway nach Qualicum mit einem Abstecher zu den Englishman River Falls. Auch den Golden Hind im Strathcona Provincial Park möchte ich sehen. Die Organisation der Tour an die Westküste von Vancouver Island werde ich meinem Mann überlassen.


Eine gute Möglichkeit des Zusatzverdienstes

Wir leisten uns den Luxus, nur solche Produkte und Dienstleistungen zu empfehlen bzw. zu verkaufen, von denen wir auch wirklich überzeugt sind. Was sich vielleicht wie eine Werbeaussage anhört, ist bei uns gelebte Realität. Meine Frau und ich betreiben ein kleineres Elektronik- und Kompensationsgeschäft in unserem Dorf im Kanton Aargau. Unsere Kunden waren zunächst unsere Nachbarn und Freunde, allerdings hat sich unsere Verkaufseinstellung zwischenzeitlich derart verbreitet, dass unser Kundenkreis stetig grösser wurde. Was ursprünglich als kleines Geschäft geplant war, hat sich rasant entwickelt. Aus Überzeugung betreiben wir das Reseller Hosting für die Webland AG. Wir kennen dieses Unternehmen seit vielen Jahren, sind mit den Leistungen und dem Service sehr zufrieden und nutzen die Produkte der Webland AG selber. Auch unsere Kunden sind ausnahmslos mit diesem Unternehmen, welches traditionell auf Swissness setzt, sehr zufrieden. Natürlich gibt es in grösseren Städten auch Elektronikmärkte, die ein Vielfaches von unserer Verkaufsfläche einnehmen. Mit denen würden wir allerdings nicht tauschen wollen. Die dort tätigen Verkäufer müssen die vorgeschriebenen Waren und Dienstleistungen ohne Rücksicht auf Qualität und angebotenen Service verkaufen. Unsere Kunden wissen, dass wir nur beste Qualität verkaufen und dies nicht ändern wollen. Kürzlich wurde versucht, uns aufzukaufen. Wir haben dankend abgelehnt. Wir werden das Geschäft weiter betreiben und unserem Sohn eine berufliche Plattform ermöglichen. Er versteht nicht nur die Philosophie unseres Unternehmens, sondern trägt sie auch mit. Wir geniessen es sehr, unser Unternehmen in die nächste Generation übertragen zu können.

Da Vincis Pferdedarstellung

Das Produkt The Juiceplus+® Company +®  im Vertrieb von Nsa.ch sorgt dafür, dass Sie gesund bleiben und sich wohlfühlen – eines der wichtigsten Ziele des Menschen. Wir alle können schliesslich die Welt so wie wir es uns wünschen nur erleben, wenn unsere Gesundheit uns keinen Strich durch die Rechnung macht. Für mehr Wohlbefinden steht das Unternehmen in der Schweiz, welches bereits seit vierzig Jahren in diesem Bereich tätig ist. Gesund und munter können Sie sich auch aufmachen zu den Abenteuern des Lebens. Besuchen Sie doch beispielsweise mal wieder eine interessante Stadt. Vielleicht findet sich dort ja auch ein spannendes Museum. Die Kunst der Renaissance begleitet uns beispielsweise bis heute. Wir stehen nach wie vor fasziniert vor den Werken von Dürer, Althofer, Da Vinci oder Michelangelo. Leonardo Da Vinci war das Genie unter den Malern, möglicherweise das grösste Universalgenie der Welt. Er war sowohl ein begnadeter Bildhauer, als auch ein genialer Zeichner. All dies kann der Beobachter an dem Reiterstandbild Francesco Sforzas und der dazugehörigen Skizzen erkennen. Akribisch hat Da Vinci hier die verschiedenen Positionen und Stellungen, die von Reiter und dem mächtigen Ross möglich waren dargestellt. Auch für seine technischen Darstellungen und Erfindungen ist Da Vinci berühmt. In folgender Skizze zeigt er Kampfwagen, gezogen von galoppierenden Pferden. Die Zeichnungen gehörten wohl zu Da Vincis Vorstellungsbrief an Ludovico Sforza.


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Feiern mit Seeblick

Unser Papa wird 60. Er ist noch kein Pensionär, dennoch haben wir Kinder und Schwiegerkinder – das sind acht an der Zahl – zusammengelegt: Wir schenken ihm eine Mittelmeerkreuzfahrt. Eine Woche soll er mal ausspannen. Die Mama darf er natürlich mitnehmen, wir konnten sie ja schlecht ausschliessen, obwohl wir dies kurz erwogen haben. Aber meine Schwester hat zu Recht gesagt, dass er ohne die Mama nicht fahren würde. Wir haben es alle eingesehen.

Nun bekommt unser Immer-noch- Familienoberhaupt anlässlich seiner gepflegten Geburtstagsfeier, die standesgemäss im Seedamm Plaza am Zürichsee stattfindet, ein Video mit den Highlights seiner Reise vorgeführt. Sie beginnt und endet in Palma de Mallorca – da kennen sich die Eltern aus, und wenn sie möchten, können sie anschliessend noch ein paar Tage auf ihrer Lieblingsinsel bleiben. Unser Onkel besitzt ein Apartment in Andratx.

Von Palma aus geht es zunächst nach Civitavecchia, das ist der Kreuzfahrthafen von Rom. So kann die Mama endlich den Petersdom sehen. Am nächsten Tag läuft das Schiff Livorno in der Toskana an. Da gibt es einen Landgang nach Florenz. So kann der Papa endlich die Uffizien sehen. In Marseille haben wir schon einen Tisch für unsere Lieben gebucht, damit sie sich bei der angeblich besten Bouillabaisse vor Ort amüsieren können. Barcelona, die nächste Station, spricht für sich. Für diese tolle Stadt ist ein Tag Aufenthalt eigentlich viel zu kurz. Schon am nächsten Tag wachen die Eltern dann wieder in Palma auf. Wir glauben, das ist ein schönes Geschenk.

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Dieses Unternehmen kann man tatsächlich weiterempfehlen

Es ist schlicht unglaublich, was wir im Urlaub erleben und wo überall auf dieser Welt Schweizer anzutreffen sind. Im März dieses Jahres besuchten wir eine deutsche Kolonie in Paraguay. Wir waren eine Gruppe aus unserer Kirchengemeinde, wir kannten uns alle, hatten aber nie engen Kontakt. Schon der Flug über Brasilien war interessant, aber doch ziemlich lang. Der Weiterflug nach Asuncion, der Hauptstadt von Paraguay war sehr angenehm und mit drei Stunden verhältnismässig kurz. Ein wirklich sympathischer, gut organisierter Flughafen war ein deutlicher Kontrast zu dem riesigen Flughafen von Sao Paulo in Brasilien. In Paraguay ist alles etwas kleiner, deutlich ruhiger und sehr freundlich. Wir hatten ein nettes Hotel in guter Lage, in dem überraschenderweise deutsch gesprochen wurde. Am ersten Abend waren wir in einem Steakrestaurant, welches besser wirklich kaum sein konnte. Entsprechend locker und fröhlich war die Stimmung an unserem Tisch. Mein Tischnachbar erzählte mir, dass er im Auftrag der Webland AG im Bereich des Reseller Hosting tätig wäre. Natürlich interessierte mich das, denn wir betrieben auch mehrere Webseiten in unserem Unternehmen. Wir verabredeten ein Treffen nach unserem Urlaub. Wenige Tage später ging die Weiterreise nach Hohenau und Obligado. Wir besichtigten die Jesuitischen Ruinen, sowie eine Fabrik, die den Matetee verarbeitet und von deutschstämmigen betrieben wird. Es war ein schöner Urlaub. Wieder in der Schweiz angekommen, haben wir das vereinbarte Treffen durchgeführt. Wir sind nun, durch unsere Urlaubsbekanntschaft Kunden der Webland AG und zufrieden, diese Entscheidung getroffen zu haben.

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